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WOV/FlaMa


Weniger Durchgangsverkehr, mehr Lebensqualität

Attraktives Zentrum als Ziel: Die positive Entwicklung des Dorfes als Ort zum Wohnen, Arbeiten und Einkaufen hat für den Gemeinderat Altdorf höchste Priorität. Heute wird diese Entwicklung jedoch sehr stark eingeschränkt durch das hohe Verkehrsaufkommen. Der – nicht hausgemachte – Durchgangsverkehr belastet das Zentrum von Altdorf mit massiven Immissionen an Luftschadstoffen und Lärm. Zudem führt das hohe Verkehrsaufkommen zu einer Vielzahl von Nutzungskonflikten.

Nur mit West-Ost-Verbindung: Damit das heute stark belastete Zentrum von Altdorf wieder an Attraktivität gewinnt und sich positiv entwickeln kann, muss der Durchgangsverkehr auf ein Minimum begrenzt werden. Das schafft die Gemeinde nicht aus eigener Kraft. Aus diesem Grund begrüsst sie die Pläne des Kantons Uri zum Bau der neuen West-Ost-Verbindung (WOV) entlang dem Unterlauf des Schächens als einmalige Chance. Die WOV entlastet aber nicht nur die Gemeinde Altdorf, sondern ganz generell die am dichtesten bewohnten Siedlungsgebiete im Urner Talboden vom Durchgangsverkehr. Gleichzeitig erhält die Bevölkerung in den Gemeinden des unteren Urner Reusstals bessere Verkehrsverbindungen.

Optimal flankiert: Damit die West-Ost-Verbindung ihre volle Wirkung entfalten kann, braucht es in den Dörfern Flankierende Massnahmen (FlaMa). Sie helfen mit, den Durchgangsverkehr über die WOV zu lenken. Gleichzeitig schaffen die Flankierenden Massnahmen mehr Raum für Gewerbe, für Fussgängerinnen und Fussgänger, für Velofahrerinnen und Velofahrer sowie für den öffentlichen Verkehr. Vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer werden von mehr Sicherheit auf den Strassen profitieren.

Ein Generationenprojekt: Am 18. Oktober 2015 haben die Urnerinnen und Urner dem Baukredit für die WOV zugestimmt – und damit dier Umsetzung gestartet. Der Kanton schafft nun ein leistungsfähiges Verkehrsnetz, das den Anforderungen der Mobilität auch in Zukunft gerecht wird. In diesem Sinn sind WOV und FlaMa ein echtes Generationenprojekt. Es weist gesamthaft eine positive Umweltbilanz auf, womit sich die Lebensqualität im Urner Talboden nachhaltig erhöht.



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Links:
Baudirektion Uri
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